Aktuelle Forschungsgebiete der Meteorologie und Klimatologie

Numerische Modellierung

Prof. Vlado Spiridonov und MitarbeiterInnen forschen zu diesem Thema: Beobachtungen und numerische Modellierung von meso- und mikroskaligen atmosphärischen Prozessen in komplexem Gelände.

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Homogenisierung

Prof. Leopold Haimberger und MitarbeiterInnen befassen sich mit diesem Thema: Homogenisierung (Evaluation und Korrektur) von globalen Beobachtungsdaten im Kontext des Klimawandels.

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Globale Energietransporte

Prof. Leopold Haimberger und Dr. Michael Mayer sowie die MitarbeiterInnen des Teams befassen sich mit diesem Forschungsschwerpunkt.

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Atmosphärische Transportmodellierung

Seyed Omid Nabavi, MA befasst sich mit KollegInnen zu diesem Thema.

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Synoptisch-Dynamische Meteorologie

In diesem Forschungsschwerpunkt werden vor allem aktuelle Themen der Wetter-Analyse und Prognose im meso- und mikroskaligen Bereich behandelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Skalenwechselwirkung und dem Einfluss der Orographie auf die Dynamik der Atmosphäre und deren extreme zeitliche und räumliche Gradientbildung.  Dabei spielen sowohl die Modifikation von bestehenden Wettersystemen als auch das Generieren eines solchen durch die Alpen eine wesentliche Rolle in der aktuellen Forschung. Das komplexe Gelände steht auch bei der Entwicklung von Downscalingverfahren und Entwicklung von Verifikationsverfahren im Mittelpunkt.

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Experimentelle Meteorologie

Die experimentelle Forschung in der Abteilung konzentriert sich hauptsächlich auf meso- und mikroskalige Phänomene. Dabei werden der Lebenszyklus von Kaltluftseen, die Windverhältnisse in komplexen Talstrukturen, Gewitter, konvektive Systeme im tropischen und Windverhältnisse in extrem ariden Klimaten untersucht. Die Verwendung unterschiedlicher Messsysteme und -techniken stehen dabei im Vordergrund, wobei nicht nur gewerblich verfügbare Produkte sondern zunehmend auch Eigenentwicklungen zur Verwendung kommen.

Mehrere Messkampagnen mit Instrumenten an der Oberfläche und vertikaler Profilierung wurden durchgeführt. Langzeitdaten von Dolinen können verwendet werden, um das Klimasignal der globalen Erwärmung zu messen. Die Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsgruppen wurde auf diesem Gebiet etabliert und soll fortgeführt werden.

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