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Experimentelle Forschung

  Die experimentelle Forschung in der Abteilung konzentriert sich hauptsächlich auf meso- und mikroskalige Phänomene wie z.B. dem Lebenszyklus von Kaltluftseen, Windverhältnissen in komplexen Talstrukturen und der Gewitterforschung bis hin zur Untersuchung konvektiver Systeme in tropischen oder den Windverhältnissen in extrem ariden Klimaten.

 Dabei kommen nicht nur gewerblich verfügbare Messsysteme zum Einsatz, sondern es werden zunehmend Eigenentwicklungen realisiert. Mit METLIFT kann eine automatische Anpassung der Sensorhöhe über eine sich verändernde Schneehöhe durchgeführt werden. Im Rahmen des internationalen Projektes LoLight wird ein kostengünstiges Blitzortungssystem entwickelt. Im Winter 2011/2012 ist ein einfaches Niederschlagsmesssystem in Erprobung, welches ohne Heizung auch zur Messung festen Niederschlages geeignet ist.

 Die zunehmend verbesserte instrumentelle Ausstattung führte und führt auch zu erfolgreichen Teilnahmen an internationalen Feldmesskampagnen wie MAP (Mesoscale Alpine Programme) und COPS (Convective and Orographically-Induced Precipitation Systems)

Seit 2009 wird  in der Tropenstation La Gamba, Costa Rica mit verschiedener Instrumentierung an den Eigenschaften konvektiver Bewölkung, Schauerstruktur und Starkniederschlag sowie Strahlungsintensität geforscht. Informationen zu aktuellen Projekten und den aktuellen Messdaten der Wetterstation in La Gamba finden sie hier.

 

 

Institut für Meteorologie und Geophysik
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Letzte Änderung: 13.03.2017 - 13:41